Anlass und Ziele
Dieses Projekt wurde gefördert mit Mitteln aus dem Kommunalen Investitionsprogramm Klimaschutz und Innovation (KIPKI), das im Rahmen der „kommunalen Klimaoffensive“ der rheinland-pfälzischen Landesregierung eingerichtet wurde.
Kommunale Gebietskörperschaften konnten aus einem Maßnahmenkatalog auswählen, welche Klimaschutz- und Klimawandelanpassungsprojekte vor Ort sinnvoll und gut umsetzbar sind und zur Erreichung der Klimaneutralität im Land beitragen.
- Zuordnung der Maßnahme
Kategorie Klimaschutz – E-/H2-Fuhrparke - Bereich
Investitionen in die klimafreundliche Mobilität - Gesamtkosten
191.660,60 € - Davon KIPKI-Mittel
191.660,60 €
Projektbeschreibung
Mit Blick auf die zunehmende Bedeutung klimafreundlicher Mobilität hat die Kreisverwaltung Kaiserslautern ihren Beitrag zur CO2-Reduktion und zum Klimaschutz weiter ausgebaut. Durch die gezielte Erweiterung des Elektrofuhrparks wurde der bestehende Fahrzeugbestand um zusätzliche E-Fahrzeuge ergänzt, um den Verwaltungsbetrieb nachhaltiger zu gestalten.
Dank der Förderung im Rahmen des KIPKI-Programms können insgesamt sechs neue Dienstfahrzeuge am Standort in der Lauterstraße 8 in Betrieb genommen und dauerhaft in den Fuhrpark integriert werden. Diese Maßnahme trägt dazu bei, den Ausstoß von Treibhausgasen zu verringern und die umweltfreundliche Mobilität innerhalb der Verwaltung langfristig zu stärken.
Empfehlungen
Genaue Prüfung der vorhandenen bzw. künftig vorhandenen Ladekapazität vornehmen und Anzahl der zu beschaffenden Fahrzeuge danach ausrichten. Bedarfe hinsichtlich Ausstattung von Fahrzeugen der verschiedenen Abteilungen zuvor klären und Modelle entsprechend auswählen.