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Effizienzhaus 85 in Kaiserslautern

2013

PDF

Sanierung und Modernisierung eines in Holzsständerbauweise errichteten Einfamilienmittelhauses aus dem Jahr 1969 zum Effizienzhaus 70. Zur Vergrößerung der Wohnfläche wurde der vorhandene Dachstuhl zurückgebaut und mit einer Holzständerkonstruktion neu aufgestockt.

Durchgeführte Maßnahmen

Projektbeschreibung

Sanierung und Modernisierung eines in Holzsständerbauweise errichteten Einfamilienmittelhauses aus dem Jahr 1969 zum Effizienzhaus 70. Zur Vergrößerung der Wohnfläche wurde der vorhandene Dachstuhl zurückgebaut und mit einer Holzständerkonstruktion neu aufgestockt.

Konstruktionsart

Holzständerbauweise

Dämmung

Dämmung Aussenwand

Die vorhandenen Erdgeschoss-Außenwände aus Holzständerelementen waren mit 10 cm Zellulose ausgeflockt und zur Raumseite sowie zur Außenseite mit 2,5 cm starken Holzfaserplatten beplankt. Im Zuge der Sanierung wurden außenseitig zusätzlich 7 cm starke Holzfaserplatten (WLG 043) aufgebracht. Der U-Wert der Außenwände konnte von 0,29 W/(m²*K) auf 0,15 W/(m²*K) verbessert werden. Die neuen Holzständerwände im Dachgeschoss wurden zwischen den Trägern mit 12 cm Zellulose (WLG 040) ausgefacht. Zusätzlich wurden außenseitig 12 cm starke Holzfaserplatten (WLG 043) aufgebracht. Der U-Wert der Außenwände beträgt 0,17 W/(m²*K).

Dämmung Kellerwand

Die Kellerwände waren bereits mit 5 cm Polysytrol außenseitig gedämmt. Der U-Wert der Kellerwände beträgt 0,66 W/(m²*K).

Dämmung Dach

Das neu errichtete Steildach wurde zwischen den 26 cm hohen Sparren mit Zellulose (WLG 040) ausgeflockt. Ergänzend wurde das Dach mit einer 6 cm starken Aufsparrendämmung aus Holzfaserplatten (WLG 048) gedämmt. Der U-Wert des neuen Daches beträgt 0,14 W/(m²*K).

Dämmung Oberste Geschossdecke

Im unsanierten Zustand stellte die oberste Geschossdecke den oberen Abschluss der thermischen Hüllfläche dar. Die Holzbalkendecke ist mit 5 cm Mineralfaser gedämmt. Der U-Wert beträgt 1,92 W/(m²*K). Durch den Ausbau des Dachgeschosses bildet nun das Schrägdach dir thermische Grenze der Gebäudehülle

Dämmung Kellerdecke

Die 2 cm starke Trittschalldämmung aus Polystyrol wurde oberseitig der Stahlbetonkellerdecke belassen. Zusätzlich wurde die Kellerdecke unterseitig mit 10 cm Polyurethan (WLG 028) gedämmt. Der U-Wert der Kellerdecke konnte von 1,04 W/(m²*K) auf 0,22 W/(m²*K) verbessert werden.

Fenster

Die 2 cm starke Trittschalldämmung aus Polystyrol wurde oberseitig der Stahlbetonkellerdecke belassen. Zusätzlich wurde die Kellerdecke unterseitig mit 10 cm Polyurethan (WLG 028) gedämmt. Der U-Wert der Kellerdecke konnte von 1,04 W/(m²*K) auf 0,22 W/(m²*K) verbessert werden.

Heizungsanlage

Die Beheizung und Warmwasseraufbereitung erfolgt über einen Pelletkessel mit einer Leistung von 10 KW, der von einer solarthermischen Anlage unterstützt wird. Die Wärmeübertragung erfolgt im Erdgeschoss über Heizkörper und im neu errichteten Obergeschoss über Flächenheizungen.

Solaranlage

11,22 m² Flachkollektoren

Photovoltaikanlage

5,46 kWp; 34,14 m²

Primärenergiebedarf

Qp unsaniert (kWh/m²) 223,29
Qp erreicht (kWh/m²) 20,47
Qp zulässig nach EnEV (kWh/m²) 76,08

Das Diagramm stellt den Primärenergiebedarf Qp (unsaniert, zulässig und erreicht) dar.

Kennwerte

Kennwert vorher nachher zulässig QE - Einsparung (%)
Spezifischer Transmissions-Wärmeverlust HT' 0,78 kWh/m² 0,29 kWh/m² 0,35 kWh/m²
Endenergiebedarf QE 197,00 kWh/m² 0,00 kWh/m² --
Gebäudestandard
KfW-Effizienzhaus 85

Schlagworte

Abwärme/Wärmerückgewinnung, Biomasse, Bürger, Ein-/Zweifamilienhaus, Energieeinsparung, Erneuerbare Energien, Gebäudesanierung Altbau, Solarthermie, Photovoltaik

Kartenausschnitt

Kaiserslautern

Bausubstanz

Gebäudeart Freistehendes Einfamilienhaus
Baujahr 1969
Anzahl Wohneinheiten 1
Wohnfläche (m²) 198 m²
Gebäudenutzfläche AN (m²) 233 m²
Ergebnis Blower-Door-Test (1/h) 1,50 1/h

Projektbeteiligte

Lederer Ingenieure, Heltersberg, Website

Fördermittel und -programme

Förderprogramm für hochenergieeffiziente Gebäude des Landes Rheinland-Pfalz

KfW-Darlehen „Energieefizient Sanieren“

BAfA-Marktanreizprogramm

Weitere Informationen (Randspalte)

Projektsteckbriefe der Praxisbeispiele im Energieatlas

Auf dieser Seite finden Sie alle veröffentlichten Projektsteckbriefe im Energieatlas Rheinland-Pfalz. Die Auflistung erfolgt nach Initiatorengruppe und in alphabetischer Reihenfolge der Projekttitel.

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